Eine kleine bebilderte Wallfahrtsgeschichte in Auszügen:

Die erste Lutwinusprozession der Neuzeit im Jahre 2001. Hier am Marktplatz an der Lutwinusstatue.

In der Mitte: Pfr. Hans-Thomas Schmitt, Assistenz: Pfr. Jürgen Doetsch (li) und Abbé Denis Donetzkoff (re). 


Die Prozession -angeführt von Abbé Denis und Pfr. Schmitt- verlässt den alten Turm (2001).


Im Jahre 2003 fand die I. Mettlacher Wallfahrt so statt, wie sie bis heute besteht: Als Gebetsnovene um die Gaben des Heiligen Geistes in der Zeit von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten.

Im selben Jahr gründete sich das Lutwinuswerk.

Die alte Wallfahrtsfigur, eine Stiftung des Erzbischofs Johann von Baden, wurde wiederentdeckt.

Der Trierer Weihbischof Dr. Felix Genn eröffnete die I. Mettlacher Wallfahrt am Christi Himmelfahrtstag.


Im Jahre 2004 eröffnete Diözesanbischof Dr. Reinhard Marx die Mettlacher Wallfahrt. Nach der Begrüßung durch Pfr. Schmitt hielt der Bischof eine kurze Adoratio zum Kirchenpatron.


Die Reliquien wurden erhoben, Bischof Marx inzensiert das Osterkreuz (Assistenz: Diakon Christian Struwe).

Am Kirmessonntag 2004 zelebriert Pfr. Schmitt das Kirmeshochamt. Zuvor fand die Lutwinusprozession unter Assitenz von Prof. Andreas Wollbold (li) und Pfr.i.R. Johann Weber (re) statt.



Ein besonderes Ereignis im Jahre 2006 war die Glockenweihe zur Erweiterung des Geläutes von St. Lutwinus, das heute 9 Glocken zählt. Bischof Wiesemann weihte die Glocken im Eröffnungspontifikalamt an Christi Himmelfahrt.

(Im Hintergrund: das Geläut von St. Joseph, im Vordergrund: Die neugegossene Glocke "Maria, Heil der Kranken").


Traditionell empfangen alle Pilger zum Abschluss der Wallfahrt mit der Kreuzreliquie den Einzelsegen. So auch am Pfingstsamstag Jahre 2006 durch Weihbischof Robert Brahm (Im Hintergrund: Pfarrer Christoph Eckert).  



Im Jahre 2008 eröffnet Abt Thomas Denter aus der Zisterzienserabtei Marienstatt die Wallfahrt (re), begleitet von Pfr. Schmitt (Mitte) und Dechant Theo Wallin aus Echternach (li).


Im Vordergrund vor dem Lutwinusschrein steht eine Willibrordusreliquie, die Dechant Wallin aus Echternach mitgebracht hat. Im Eröffnungspontifikalamt 2008 wurde auch die restaurierte Fahne des Lutwinuswerkes gesegnet.


Einige der Konzelebranten an Christi Himmelfahrt 2008.



Bischöflicher Ehrengast im Priesterjahr 2010 ist Erzbischof Edmundo Abastoflor Montero aus dem Erzbistum La Paz in Bolivien.



Der Apostolische Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, erhebt die Reliquien des Hl. Lutwinus und eröffnet so die Wallfahrt 2013.



Christi Himmelfahrt 2014: Die Reliquien wurden erhoben.


Weihbischof Robert Brahm predigt zur Eröffnung der Mettlacher Wallfahrt (2014).


Erzbischof Jesus Juarez Parraga aus Sucre (Bolivien) beschließt die Wallfahrt im Jahre 2014. Er trägt die Pontifikalien des in Püttlingen geborenen Kardinals Josef Clemens Mauer.



Diözesanbischof Dr. Stephan Ackermann inzensiert den Lutwinusschrein (Pfingsten 2015).


Bischof Stephan prostet mit einem Lutwinusbräu, nachdem er festlich die Wallfahrt beschlossen hat (2015).


Ein großes Ereignis im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2016 war die Öffnung der Heiligen Pforte in der Lutwinuskirche durch Weihbischof Wilfried Theising (Xanten). Hier konnten die Gläubigen während der Wallfahrtszeit einen vollkommenen Ablass erwerben.

Heute erinnert eine Gedenktafel im Bogen an diesen besonderen Ort.


Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Lutwinuskirche zur Wallfahrtseröffnung im Heiligen Jahr 2016.


Lutwinusprozession 2017: Dicht an dicht drängen sich die Gläubigen um die Gebeine des Heiligen.

Wieder hat der päpstliche Nuntius den Weg nach Mettlach gefunden: Erzbischof Dr. Nikola Eterovic feiert das Pontifikalamt an Christi Himmelfahrt mit zahlreichen Konzelebranten. Auch der neue saarländische Ministerpräsident weilt als Ehrengast in Mettlach. (2018).